Die Vertreibung

Am 2. Oktober 2008 mitten in der Nacht und ohne Vorwarnung wurden FlorianGeyer, Jean_le_Jouer und die gBOTs kurzerhand vertrieben. Einige dem Alkohol zugetane Amerikaner fühlten sich offensichtlich durch das herzliche "Grüß Gott" dieser sympathischen Roboter belästigt. Diese schreckliche Vertreibung geschah während der Gaißenpeter friedlich und seelenruhig und ahnunglos in seinem Bettchen schlief.

Der Vertreibung ging eine monatelange Hetzkampagne des selbsternannten Fibshauptwachtmeisters und Hofnarren der kapriziösen Fibskönigin voraus. Und man kann deshalb mit Fug und Recht die sympathischen gBOTs als bedauerliche Opfer dieser infamen und niederträchtigen Hetzkampagne betrachten. Derselbe Hofnarr hat in letzter Zeit selber einige Bots auf FIBS laufen lassen, allerdings nur mit mittelmäßigen Erfolg. Die Software dazu hat er sich von einem anderen FIBSter ausgeliehen, was vermuten läßt, daß er selbst nicht Manns genug ist, sich selber was zu schreiben. Er bezeichnet sich selber auch gerne und oft als Softwarearchitekt, allerdings bestehen berechtigte Zweifel darin, ob er genug technische Kenntnisse besitzt um einen anständigen Roboter zu fabrizieren.

Natürlich kann man es der kapriziösen FIBS-Königin nicht verdenken, daß sie ihre Landsleute gegenüber Ausländern bevorzugt. Das ist überall so. Überall auf der Welt werden die Einheimischen gegeüber Fremden bevorzugt. Das liegt einfach in der Natur des Menschen, Monarchen bilden da keine Ausnahme. Mit leichten Schaudern denke ich an die Nacht zurück als 79 russische Nicks einer ethnischen Säuberungsaktion zum Opfer fielen.

Und mit der Meinungsfreiheit ist es auf FIBS auch nicht weit her. Obwohl der Login-Screen von FIBS standhaft und ausdauernd folgende frohe Botschaft verkündet:
"All sorts of racists and fascists are not allowed to login here!"
sind rassistische unf faschistische Witze und Propaganda an der Tagesordnung und werden auch von der Königin geduldet. Wenn sich jemand darüber beschwert wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit monatelang oder sogar lebenslang verbannt. Das beste Beispiel dafür ist der Fall eines amerikanischen Oberschulmeisterleins, das versucht hat die Königin zu oberschulmeistern. Darüber werde ich vielleicht später mehr schreiben.


Gaißenpeter
Last modified: Tue Jan 12 08:40:57 CET 2010
Wichtiger Hinweis für Abmahngeier mit und ohne freiherrlichen Adelsprädikat. Die gesetzlich vorgeschriebenen Angaben befinden sich dort.